jan 272017
 

Lkw-Attentäter Anis Amri war den Behörden als Islamist bekannt, mindestens einmal soll ihn ein V-Mann des Landeskriminalamtes nach Berlin gefahren haben. Dass Amri selbst V-Mann war, verneinen die Ermittler. Als gefährlicher Islamist war Anis Amri, der in Berlin zwölf Menschen tötete, den deutschen Sicherheitsbehörden wohl bekannt: Warum sie den für eine Abschiebung vorgemerkten Radikalen nicht aus dem Verkehr zogen, diese Frage stellt sich für Innen- und Justizminister in Bund und Ländern dringlicher denn je. Offenbar gab es engere Kontakte zwischen [lees verder]

jan 272017
 

Laut Informationen der Welt am Sonntag hätte Italien Anis Amri schon 2011 abschieben können. Die Behörden sollen damals eine beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde erhalten haben. Anis Amri, der Weihnachtsmarkt-Attentäter, hätte bereits im Sommer 2011 nach Tunesien abgeschoben werden können. Seit diesem Zeitpunkt waren italienische Behörden zweifelsfrei über seine wahre Identität informiert. Tunesische Stellen hatten die beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde Amris auf dem Dienstweg übermittelt. Warum das wichtig ist: Die zwölf Menschen, die beim Weihnachtsmarkt-Anschlag von Berlin getötet worden waren, könnten [lees verder]

jan 272017
 

Offenheit und lückenlose Aufklärung, das versprechen die zuständigen Sicherheitsbehörden, um den Fall Amri aufzuarbeiten. Nun haben sie einen ersten Bericht vorgelegt – aber der beantwortet die Fragen nur auf den ersten Blick. Das Versprechen ist groß und bislang einmalig: Öffentlich und lückenlos soll die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Fall Amri aufgearbeitet, sollen Unterlagen transparent gemacht werden. Das Bundesjustizministerium (BMJV) und das Bundesinnenministerium (BMI) haben in der vergangenen Woche dazu eine Chronologie vorgelegt. Auf den ersten Blick scheint sie alle Fragen [lees verder]

jan 272017
 

War Anis Amri ein V-Mann der Sicherheitsbehörden? Eine Aussage der nordrheinwest-fälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft machte stutzig. Sie hatte gesagt, beim Umgang mit Amri gehe es auch darum, „mehr Erkenntnisse über mutmaßliche (Terror)-Zellen zu erlangen“. Da müssten die Behörden abwägen. Entsprechende Berichte dementierten sowohl das Bundesinnenministerium als auch das NRW-Innenministerium. Amri sei kein V-Mann der Sicherheitsbehörden. Doch viele Episoden in dem mehrstufigen Behördenversagen im Fall Amri werfen Fragen auf: Nach einer Festnahme Amris in Ravensburg im Juli 2016 wegen falscher Pässe [lees verder]

jan 272017
 

Laut Informationen der Welt am Sonntag hätte Italien Anis Amri schon 2011 abschieben können. Die Behörden sollen damals eine beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde erhalten haben. Bei der Jagd nach dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz kam es nach Recherchen der „Welt“ zu einer Verzögerung. Obwohl die Identität am Tag nach dem Attentat ermittelt war, dauerte es, bis bundes- und europaweit gefahndet wurde. Anis Amri reiste drei Tage lang ungehindert von Deutschland in die Niederlande, anschließend weiter nach Italien. 61 Kommentare Anzeige [lees verder]

jan 272017
 

Bei der Jagd nach dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, kam es offenbar zu einer Verzögerung von mehreren Stunden. Obwohl die Identität des Islamisten bereits am Tag nach dem Attentat ermittelt war, wurde lange Zeit nicht bundesweit oder europaweit nach Amri gefahndet, schreibt die “Welt”. Demnach stießen die Ermittler des Berliner Landeskriminalamtes (LKA) am 20. Dezember 2016 bereits zwischen 15:00 und 16:00 Uhr bei der Untersuchung des Lastwagens auf eine Geldbörse mit einem Duldungsschreiben des Landratsamtes Kleve (NRW). Ausgestellt [lees verder]

jan 272017
 

Spätestens Ende 2015 geriet der Attentäter von Berlin ins Visier der Ermittler. Seitdem gab es viele Warnungen vor dem radikalisierten Tunesier – und viele Runden, in denen Polizei und Geheimdienste über den Gefährder diskutierten. Eine Rekonstruktion. Mehr als ein Jahr beschäftigten sich die Sicherheitsbehörden mit dem Attentäter von Berlin. Sie wussten, dass Anis Amri in Kontakt mit dem IS stand und Bomben bauen wollte. Dennoch hielt man einen Anschlag für eher unwahrscheinlich. Eine Rekonstruktion der schwierigen Arbeit der Terrorfahnder. Mai [lees verder]

jan 272017
 

A report published just over a week ago by the Federal Criminal Office (BKA) raises the question of whether Anis Amri was an intelligence agent. Amri allegedly drove into a Christmas market with a lorry on December 19 and killed 12 people. He is also accused of shooting and killing the lorry’s Polish driver. Just days after the attack, it was already clear that Amri had prepared the attack under the noses of the police and intelligence agencies. He had [lees verder]

jan 272017
 

Die Bundesregierung hat Spekulationen dementiert, wonach der Berliner Attentäter ein V-Mann gewesen sein soll. Im Bundestag befasst sich ein Kontrollgremium mit dem Fall. Wurde der Berliner Attentäter Anis Amri von den Sicherheitsbehörden nicht rechtzeitig gestoppt, weil er mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete? Diese Fragen hatten Medien aufgeworfen. Das Innenministerium weist diese Spekulationen nun zurück: “Amri war weder als Vertrauensperson noch als V-Mann der Sicherheitsbehörden des Bundes tätig”, sagte ein Sprecher von Innenminister Thomas de Maizière (CDU). “Es wurde auch nicht versucht, [lees verder]

jan 272017
 

Der Berliner Attentäter Anis Amri war nach Angaben der nordrhein-westfälischen Landesregierung kein V-Mann des Landesverfassungsschutzes. Ein Sprecher des Innenministeriums in Düsseldorf stellte am Samstag klar: „Er war kein V-Mann“. Die CDU-Landtagsfraktion hatte zuvor eine entsprechende Anfrage an die Landesregierung gestellt. Anfrage der CDU-Landesfraktion „Es ist ein Punkt unseres Fragenkatalogs an das Innenministerium“, bestätigte ein CDU-Fraktionssprecher. Medien hatten zuvor die Frage aufgeworfen, ob eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz vielleicht die Erklärung dafür sein könnte, dass Anis Amri von den Sicherheitsbehörden nicht [lees verder]

jan 272017
 

Bislang hieß es, dass der Tunesier Anis Amri via Eilverfahren in seine Heimat abgeschoben werden sollte. Doch nach stern-Informationen wurde er auf Anweisung des NRW-Innenministeriums wie ein normaler abgelehnter Asylbewerber behandelt. Die Stadt Köln hat dem stern gegenüber bestätigt, dass die Passersatzpapiere für den Weihnachtsmarktattentäter von Berlin, Anis Amri, entgegen bisherigen Aussagen nicht via Eilverfahren oder priorisiert beantragt wurden. “Die Anfrage war keine Eilsache”, hieß es von der Pressestelle in Köln. Wie der stern am Wochenende von der Stadt Köln [lees verder]

jan 272017
 

Ein Spezialeinsatzkommando nimmt im nordrhein-westfälischen Neuss einen 21-Jährigen fest, der unter Terrorverdacht steht. Doch Waffen oder Sprengstoff finden die Ermittler bei ihm nicht. Auch Beweise für die Anschlagsplanung fehlen bisher. FDP will Rücktritt von Innenminister Jäger: Amri hatte offenbar Kontakt zu V-Mann aus NRW Das Bundesinnenministerium hat zurzeit keine Hinweise, dass der Terrorverdächtige aus dem nordrhein-westfälischen Neuss in Kontakt mit dem Berliner Attentäter Anis Amri stand. Ein Sprecher von Innenminister Thomas de Maizière sagte, zwar liege ihm kein minütlich aktualisierter [lees verder]

jun 032016
 

British authorities intercepted bomb at East Midlands airport after ‘tip off’ Plastic explosives discovered on cargo planes travelling to the US Intelligence from Saudi Arabia ‘came after torture of al-Qaeda operative’ Ex-spy chief says torture ‘does produce useful information’ Information obtained using torture was used to help foil an al-Qaeda plot to bring down two planes, it has been claimed. British authorities intercepted a bomb at East Midlands Airport after being ‘tipped off’ by Saudi Arabian security forces, reportedly following [lees verder]

dec 232015
 

Paris (AFP) – Comme après chaque attentat islamiste réussi, le massacre du 13 novembre va relancer la polémique sur “la faille” dans les systèmes antiterroristes français et européens. Et cette fois, comme les précédentes, il semble que les dysfonctionnements se soient accumulés. En l’état actuel de l’enquête, le plus grave semble être le cas de Samy Amimour: ce Français de 28 ans, soupçonné de vouloir partir pour le Yémen, est mis en examen en octobre 2012 pour “association de malfaiteurs [lees verder]

dec 232015
 

French officials received multiple warnings about Paris attacker Omar Ismail Mostefai before Friday’s terror attack but Turkey didn’t get a response from French authorities until after the attack, a Turkish official said on Monday. “On Oct. 10, 2014, Turkey received an information request regarding four terror suspects from the French authorities,” a Turkish official told the New York Times. “During the official investigation, the Turkish authorities identified a fifth individual, Omar Ismail Mostefai, and notified their French counterparts twice—in December [lees verder]

dec 232015
 

PARIS — The gunfire had still not subsided, and those who could were running for their lives. But one man was crossing Paris to get close to the scenes of death. Just after 10 p.m. on Nov. 13, the man, Abdelhamid Abaaoud, parked his rented getaway car in the eastern suburb of Montreuil, leaving behind the Kalashnikov he is believed to have used to shoot diners in central Paris a half-hour before. Apparently unconcerned as security cameras recorded his movements, [lees verder]

dec 232015
 

Les terroristes ont contourné les militaires, qui souhaitaient faire évoluer leur dispositif pour le rendre moins statique. Mais le gouvernement ne voulait pas alors donner l’impression de baisser la garde dans la protection des écoles, juives notamment. A la suite des attentats du début de l’année, l’opération Sentinelle a été déclenchée le 12 janvier. Mobilisant d’abord 10000 hommes, elle devait s’inscrire dans la durée avec 7000 hommes chargés de la protection d’environ 800 sites sensibles, dont près de la moitié [lees verder]

dec 232015
 

Abonnez vous à partir de 1 € Réagir ClasserPartager (1 681)Tweeter image: http://s2.lemde.fr/image/2015/11/07/534×0/4805097_6_dc91_une-video-d-amedy-coulibaly-dans-laquelle-il_1e40cfd5515a5931c0c9dd14ee771631.jpg Une vidéo d’Amedy Coulibaly dans laquelle il revendique les attentats de Paris en janvier. L’enquête colossale sur les attentats de Paris en janvier s’oriente aujourd’hui, notamment, sur la piste d’un donneur d’ordre. Une personne susceptible d’avoir coordonné à distance les attaques des frères Kouachi contre Charlie Hebdo, le 7 janvier, et d’Amedy Coulibaly à l’Hyper Cacher de la porte de Vincennes, le 9 janvier. C’est la découverte [lees verder]

aug 262015
 

In ‘De jihadistische angstvisioenen van de NCTV (II internationaal)’ een grove analyse van de internationale berichtgeving van de NCTV over de afgelopen tien jaar. Hier per jaar een grove analyse, een vogelvlucht, of om in de terroristische terminologie te blijven een drone vlucht. Alles wordt slechts aangestipt omdat het ondoenlijk is om op alle arrestaties en aanslagen uitgebreid in te gaan. Het gaat om het doorbreken van de denktrant, het doorbreken van de dreigingsbeeld diarree zoals elders beschreven wordt. Elke [lees verder]

aug 262015
 

De Nationaal Coördinator Terrorisme en Veiligheid (NCTV) is allang niet meer alert, maar uitermate paranoia, levend in een waan die de veiligheid in gevaar brengt. MH-17 is daar het voorbeeld van. Dreigingsbeelden Terrorisme Nederland (DTN) worden gekenmerkt door een hitserigheid van een blogtekst of tweet zonder duidelijke bronvermelding en achtergrond. Het lijkt veel weg te hebben van een mening over de toestand in de wereld, een soort G.B.J. Hiltermann. Een mening die niet bedoeld is om angst weg te nemen, [lees verder]

jun 012015
 

Dick Schoof, coördinator van de NCTV, oogt al geruime tijd paranoia. In zijn DTN’s zoekt hij onder iedere steen naar het jihadistische gevaar. De coördinator terrorismebestrijding stelt in het tweede dreigingsbeeld [DTN-2, september 2005] dat ‘het tegengaan van zelfmoordaanslagen moeilijk, zo niet onmogelijk is.’ Deze conclusie, die wordt getrokken naar aanleiding van de aanslagen in Londen van juli 2005, is tekenend voor de rest van het dreigingsbeeld van de afgelopen tien jaar. Eigenlijk is de NCTb niet verantwoordelijk, maar zij [lees verder]

jun 012015
 

In de internationale analyse gaat het vooral over de directe link tussen internationale gebeurtenissen en het mogelijke gevaar in Nederland. Nu blijft dat natuurlijk koffiedik kijken. Hypothetisch kan iedereen die gaat deelnemen aan de gewapende strijd in bijvoorbeeld Syrië een tegenstander worden en bij terugkeer, hier willen toeslaan. Die gedachtegang vloeit voort uit de realiteit van de oorlog tegen de terreur, waar Nederland aan deelneemt. Wij zijn in oorlog met een fictieve tegenstander, terreur. Iedereen kan daartoe worden gerekend en [lees verder]

jun 012015
 

Canadian military intelligence officers predicted in 2011 that Libya could descend into a lengthy civil war if foreign countries provided assistance to rebels opposing the country’s dictator Muammar Gaddafi, according to documents obtained by the Ottawa Citizen. The warning, made just days before several countries, including Canada, began their March 2011 bombing campaign against Gaddafi’s regime, has unfolded as predicted. Libya has descended into chaos as rival tribes and militias continue to battle each other for control of the country. [lees verder]

mei 282015
 

It’s been four years since a group of US Navy Seals assassinated Osama bin Laden in a night raid on a high-walled compound in Abbottabad, Pakistan. The killing was the high point of Obama’s first term, and a major factor in his re-election. The White House still maintains that the mission was an all-American affair, and that the senior generals of Pakistan’s army and Inter-Services Intelligence agency (ISI) were not told of the raid in advance. This is false, as [lees verder]

mei 282015
 

When Seymour Hersh releases each of his blockbuster reports, what supposedly makes his claims authoritative is, more than anything else, the mere fact that they come from Seymour Hersh. The reader is meant to trust the word of retired intelligence officials, consultants, and other unnamed experts, because Hersh trusts them. And we are meant to trust Hersh because of his stature as a veteran investigative journalist. We are being invited to join a circle of confidence. Which is to say, [lees verder]