apr 052017
 

POLICE Scotland has confirmed that a secret file was created on the activities of a disgraced undercover unit at the G8 summit at Gleneagles. The “intelligence briefings” on the National Public Order Intelligence Unit, whose officers had sex with the protestors they spied on, will now be examined by a watchdog as part of its covert policing probe. Police Scotland said they would not comment on the contents of the file. Two Met-based units – the Special Demonstration Squad and [lees verder]

apr 052017
 

The General Directorate of General Security announced Wednesday that it has arrested two Lebanese men, two Nepalese women and a Palestinian man on charges of “spying for Israeli embassies abroad.” “During interrogation, the detainees confessed to the charges, admitting that they had called phone numbers belonging to the Israeli enemy’s embassies in Turkey, Jordan, Britain and Nepal with the aim of spying and passing on information,” a General Security statement said. The investigations revealed that the two aforementioned Nepalese women [lees verder]

apr 052017
 

The CIA found itself in some rough waters in the Middle East last week. On Thursday, an influential member of Iran’s parliament announced that the Islamic republic had arrested 12 “CIA agents” who had allegedly been targeting Iran’s military and its nuclear program. The lawmaker didn’t give the nationality of the agents, but the presumption is that they were Iranians recruited to spy for the CIA. The agency hasn’t yet commented, but from what I’ve heard it was a serious [lees verder]

apr 052017
 

In a significant failure for the United States in the Mideast, more than a dozen spies working for the CIA in Iran and Lebanon have been caught and the U.S. government fears they will be or have been executed, according to four current and former U.S. officials with connections to the intelligence community. The spies were paid informants recruited by the CIA for two distinct espionage rings targeting Iran and the Beirut-based Hezbollah organization, considered by the U.S. to be [lees verder]

apr 052017
 

A strengthening Lebanese government is helping the militant group Hezbollah bust alleged spy cells, sometimes using tools and tradecraft acquired from Western nations. Reporting from Beirut — The chief of Lebanon’s domestic security forces had a warning for the Hezbollah commander: “You’ve been infiltrated.” With that, Achraf Rifi, head of the U.S.-backed Internal Security Forces, handed over evidence showing that two trusted, mid-ranking Hezbollah commanders were working as informants for Israeli military intelligence, said a high-ranking Lebanese security official with [lees verder]

jan 272017
 

Lkw-Attentäter Anis Amri war den Behörden als Islamist bekannt, mindestens einmal soll ihn ein V-Mann des Landeskriminalamtes nach Berlin gefahren haben. Dass Amri selbst V-Mann war, verneinen die Ermittler. Als gefährlicher Islamist war Anis Amri, der in Berlin zwölf Menschen tötete, den deutschen Sicherheitsbehörden wohl bekannt: Warum sie den für eine Abschiebung vorgemerkten Radikalen nicht aus dem Verkehr zogen, diese Frage stellt sich für Innen- und Justizminister in Bund und Ländern dringlicher denn je. Offenbar gab es engere Kontakte zwischen [lees verder]

jan 272017
 

Laut Informationen der Welt am Sonntag hätte Italien Anis Amri schon 2011 abschieben können. Die Behörden sollen damals eine beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde erhalten haben. Anis Amri, der Weihnachtsmarkt-Attentäter, hätte bereits im Sommer 2011 nach Tunesien abgeschoben werden können. Seit diesem Zeitpunkt waren italienische Behörden zweifelsfrei über seine wahre Identität informiert. Tunesische Stellen hatten die beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde Amris auf dem Dienstweg übermittelt. Warum das wichtig ist: Die zwölf Menschen, die beim Weihnachtsmarkt-Anschlag von Berlin getötet worden waren, könnten [lees verder]

jan 272017
 

Offenheit und lückenlose Aufklärung, das versprechen die zuständigen Sicherheitsbehörden, um den Fall Amri aufzuarbeiten. Nun haben sie einen ersten Bericht vorgelegt – aber der beantwortet die Fragen nur auf den ersten Blick. Das Versprechen ist groß und bislang einmalig: Öffentlich und lückenlos soll die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Fall Amri aufgearbeitet, sollen Unterlagen transparent gemacht werden. Das Bundesjustizministerium (BMJV) und das Bundesinnenministerium (BMI) haben in der vergangenen Woche dazu eine Chronologie vorgelegt. Auf den ersten Blick scheint sie alle Fragen [lees verder]

jan 272017
 

War Anis Amri ein V-Mann der Sicherheitsbehörden? Eine Aussage der nordrheinwest-fälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft machte stutzig. Sie hatte gesagt, beim Umgang mit Amri gehe es auch darum, „mehr Erkenntnisse über mutmaßliche (Terror)-Zellen zu erlangen“. Da müssten die Behörden abwägen. Entsprechende Berichte dementierten sowohl das Bundesinnenministerium als auch das NRW-Innenministerium. Amri sei kein V-Mann der Sicherheitsbehörden. Doch viele Episoden in dem mehrstufigen Behördenversagen im Fall Amri werfen Fragen auf: Nach einer Festnahme Amris in Ravensburg im Juli 2016 wegen falscher Pässe [lees verder]

jan 272017
 

Laut Informationen der Welt am Sonntag hätte Italien Anis Amri schon 2011 abschieben können. Die Behörden sollen damals eine beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde erhalten haben. Bei der Jagd nach dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz kam es nach Recherchen der „Welt“ zu einer Verzögerung. Obwohl die Identität am Tag nach dem Attentat ermittelt war, dauerte es, bis bundes- und europaweit gefahndet wurde. Anis Amri reiste drei Tage lang ungehindert von Deutschland in die Niederlande, anschließend weiter nach Italien. 61 Kommentare Anzeige [lees verder]

jan 272017
 

Bei der Jagd nach dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, kam es offenbar zu einer Verzögerung von mehreren Stunden. Obwohl die Identität des Islamisten bereits am Tag nach dem Attentat ermittelt war, wurde lange Zeit nicht bundesweit oder europaweit nach Amri gefahndet, schreibt die “Welt”. Demnach stießen die Ermittler des Berliner Landeskriminalamtes (LKA) am 20. Dezember 2016 bereits zwischen 15:00 und 16:00 Uhr bei der Untersuchung des Lastwagens auf eine Geldbörse mit einem Duldungsschreiben des Landratsamtes Kleve (NRW). Ausgestellt [lees verder]

jan 272017
 

Spätestens Ende 2015 geriet der Attentäter von Berlin ins Visier der Ermittler. Seitdem gab es viele Warnungen vor dem radikalisierten Tunesier – und viele Runden, in denen Polizei und Geheimdienste über den Gefährder diskutierten. Eine Rekonstruktion. Mehr als ein Jahr beschäftigten sich die Sicherheitsbehörden mit dem Attentäter von Berlin. Sie wussten, dass Anis Amri in Kontakt mit dem IS stand und Bomben bauen wollte. Dennoch hielt man einen Anschlag für eher unwahrscheinlich. Eine Rekonstruktion der schwierigen Arbeit der Terrorfahnder. Mai [lees verder]

jan 272017
 

A report published just over a week ago by the Federal Criminal Office (BKA) raises the question of whether Anis Amri was an intelligence agent. Amri allegedly drove into a Christmas market with a lorry on December 19 and killed 12 people. He is also accused of shooting and killing the lorry’s Polish driver. Just days after the attack, it was already clear that Amri had prepared the attack under the noses of the police and intelligence agencies. He had [lees verder]

jan 272017
 

Die Bundesregierung hat Spekulationen dementiert, wonach der Berliner Attentäter ein V-Mann gewesen sein soll. Im Bundestag befasst sich ein Kontrollgremium mit dem Fall. Wurde der Berliner Attentäter Anis Amri von den Sicherheitsbehörden nicht rechtzeitig gestoppt, weil er mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete? Diese Fragen hatten Medien aufgeworfen. Das Innenministerium weist diese Spekulationen nun zurück: “Amri war weder als Vertrauensperson noch als V-Mann der Sicherheitsbehörden des Bundes tätig”, sagte ein Sprecher von Innenminister Thomas de Maizière (CDU). “Es wurde auch nicht versucht, [lees verder]

jan 272017
 

Der Berliner Attentäter Anis Amri war nach Angaben der nordrhein-westfälischen Landesregierung kein V-Mann des Landesverfassungsschutzes. Ein Sprecher des Innenministeriums in Düsseldorf stellte am Samstag klar: „Er war kein V-Mann“. Die CDU-Landtagsfraktion hatte zuvor eine entsprechende Anfrage an die Landesregierung gestellt. Anfrage der CDU-Landesfraktion „Es ist ein Punkt unseres Fragenkatalogs an das Innenministerium“, bestätigte ein CDU-Fraktionssprecher. Medien hatten zuvor die Frage aufgeworfen, ob eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz vielleicht die Erklärung dafür sein könnte, dass Anis Amri von den Sicherheitsbehörden nicht [lees verder]

jan 272017
 

Bislang hieß es, dass der Tunesier Anis Amri via Eilverfahren in seine Heimat abgeschoben werden sollte. Doch nach stern-Informationen wurde er auf Anweisung des NRW-Innenministeriums wie ein normaler abgelehnter Asylbewerber behandelt. Die Stadt Köln hat dem stern gegenüber bestätigt, dass die Passersatzpapiere für den Weihnachtsmarktattentäter von Berlin, Anis Amri, entgegen bisherigen Aussagen nicht via Eilverfahren oder priorisiert beantragt wurden. “Die Anfrage war keine Eilsache”, hieß es von der Pressestelle in Köln. Wie der stern am Wochenende von der Stadt Köln [lees verder]

jan 272017
 

Ein Spezialeinsatzkommando nimmt im nordrhein-westfälischen Neuss einen 21-Jährigen fest, der unter Terrorverdacht steht. Doch Waffen oder Sprengstoff finden die Ermittler bei ihm nicht. Auch Beweise für die Anschlagsplanung fehlen bisher. FDP will Rücktritt von Innenminister Jäger: Amri hatte offenbar Kontakt zu V-Mann aus NRW Das Bundesinnenministerium hat zurzeit keine Hinweise, dass der Terrorverdächtige aus dem nordrhein-westfälischen Neuss in Kontakt mit dem Berliner Attentäter Anis Amri stand. Ein Sprecher von Innenminister Thomas de Maizière sagte, zwar liege ihm kein minütlich aktualisierter [lees verder]

jun 032016
 

Emails released by CAGE revealed how MI5 repeatedly tried to recruit Mohammed Emwazi as an informant and put him on a terror watchlist to stop him leaving Britain The identifying of “Jihadi John”, a masked militant who has beheaded and tortured hostages held by the Islamic State in Syria, as 26-year-old British national, Mohammed Emwazi, has ignited a debate about the young recruit’s life, identity and path to Islamist militancy. Observers have pointed to Emwazi’s privileged upbringing – Emwazi came [lees verder]

apr 152016
 

A U.S. citizen convicted for his role in the 2008 Mumbai attacks told an Indian court on Thursday that the Pakistani intelligence service ISI paid him directly for reconnaissance of target for the 26/11 attacks (CNN-IBN). In his testimony given through video link from the United States, Headley claimed that he was given one hundred thousand Pakistani rupees to scout National Defence College, Chabad House, and other places in Mumbai. Last month, Headley also told the court that he had [lees verder]

apr 152016
 

Pakistani-American terrorist David Coleman Headley on Saturday claimed that LeT commander Zaki-ur Rehman Lakhvi had told him about Ishrat Jahan ‘operation’ though he had also learnt about the case through the media. Deposing via video conferencing from the U.S. before Judge G.A. Sanap in the 26/11 trial against Abu Jundal, one of the alleged plotters of the Mumbai attacks David Coleman Headley told the court that he didn’t have any first hand knowledge about Ishrat Jahan who was killed in [lees verder]